Gabriel Rodrigo fuhr zwar am Freitag im Moto3-Training in Brünn 0,2 sec schneller als alle Gegner. Aber am Samstag und Sonntag fehlt er: Er hat sich bei einem Crash schwer verletzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der in Spanien lebende Argentinier Gabriel Rodrigo sorgte im zweiten freien Moto3-Training beim GP von Tschechien auf dem Masaryk Ring in Brünn mit 2:08,125 auf der Honda NSF 250RW des Kömmerling Gresini-Teams für die Tagesbestzeit, er fuhr 0,200 Sekunden schneller als der Italiener Tony Arbolino auf der Honda des Snipers Teams von Mirko Cecchini.
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Aber Rodrigo ist im FP2 in Brünn in seiner letzten fliegenden Runde schwer gestürzt,. Er brach sich bei dem spektakulären Crash das rechte Schüsselbein, dazu erlitt der Pechvogel einen Beckenbruch. Rodrigo, dessen Vater eine Druckerei besitzt und das der RBA-KTM-Team betreibt, wurde am späten Nachmittag nach Barcelona geflogen, wo er in der Clinica Quiron Dexeus bei Dr. Javier Mir bereits am Samstag operiert werden soll. Rodrigo, der aktuell in der WM nach drei vierten Plätzen an elfter Stelle liegt, wird aller Voraussicht nach auch für den GP von Österreich in Spielberg (9. bis 11. August) ausfallen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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