Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Danny Kent kommt aus dem Red Bull Rookies Cup und absolvierte bereits zwei volle Saisons in der Moto3 im KTM Ajo-Team. Der Brite schlug sich prächtig, feierte 2012 zwei Siege und wurde Gesamtvierter. Trotzdem gab der 19-Jährige für 2013 einen Platz bei Tech3 in der Moto2 den Vorzug. Ein Fehler. Die Schlagkraft des Mistral-Eigenbaus ist unklar. Kent ging unter, schaffte es nur dreimal in die Top-15.
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Mit feinstem KTM-Werksmaterial im Team des Finnen Aki Ajo greift Kent 2014 nun noch einmal in der Moto3 an, der WM-Titel das Ziel. "Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um anschliessend wieder zwei nach vorne tun zu können", erklärt der Teenager seine überraschende Rückkehr in die kleinere Klasse. "Wäre 2014 in der Moto2 noch einmal so gelaufen wie in diesem Jahr, dann hätte ich wohl nicht einmal mehr Chancen auf einen Platz in der Moto3." Die nun freiwillige Rückkehr in die Moto3 soll aber nicht von Dauer sein. "Im nächsten Jahr kann ich Weltmeister werden, danach kann ich hoffentlich wieder zurück in die Moto2", sagt Kent weiter. "Wird 2014 so schlecht wie diese Saison, dann kann ich einpacken."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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