Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Mit Platz 16 im ersten freien Valencia-Training zeigte Philipp Öttl auf der Kalex-KTM des Interwetten-Teams wieder eine sehr ansprechende Leistung. "Wir haben das Basis-Set von Motegi unverändert gelassen, aber Valencia ist schon eine andere Strecke, nicht so viel bremsen, mehr laufen lassen", hielt der 17-jährige Bayer fest. "Beim letzten Mal rausfahren hatten wir Probleme, weil das Motorrad nicht angesprungen ist. Aber das haben wir inzwischen auch gelöst. Das lag an einem Kupplungsproblem..."
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"Wir haben jetzt für das zweite Training die Übersetzung noch länger gemacht, das sollte uns ein bisschen helfen", ist Öttl überzeugt. Die winkelige Valencia-Piste stellt ans Fahrkönnen entsprechende Anforderungen. "Diese Strecke beinhaltet alles, man muss mal stärker bremsen, man muss teilweise flüssig fahren oder eine Kurve in Schräglage anbremsen", schildert der Moto3-Rookie.
In der WM-Tabelle liegt Öttl, der 2012 in Valencia mit Platz 11 in der WM debütierte, vor dem Finale an 18. Position. Isaac Viñales liegt elf Punkte vor ihm. "Es wird schwierig, die WM-Position noch zu verbessern", ist sich Phil bewusst. "Da müsste ich Fünfter werden..."
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Sein bestes Saisonergebnis hat der Kalex-KTM-Pilot mit Rang 6 in Aragón erzielt.
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