Nach nächtlichen Regenschauern war die Strecke von Jerez für die erste Moto3-Session noch feucht. John McPhee aus dem Racing Team Germany fuhr die Bestzeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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17 Moto3-Piloten gingen ab 10 Uhr für die erste Testsession des Tages auf den Circuito de Velocidad. Zunächst führte Honda-Pilot Livio Loi aus dem Team RW Racing die Zeitenliste vor KTM-Fahrer Philipp Öttl an.
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Doch bald stürmte John McPhee aus dem Racing Team Germany an die Spitze. Der Honda-Pilot lag vor Romano Fenati (KTM), Niccolò Antonelli (Honda) und Jorge Martin (Mahindra). 19 Minuten vor Schluss schoss Jakub Kornfeil aus dem Drive M7-SIC-Team auf Platz 2. In der Endphase setzte sich Andrea Locatelli aus dem Gresini-Team an die Spitze. Doch McPhee konterte und behauptete sich. Hinter ihm folgten Locatelli, Loi und Antonelli. Philipp Öttl platzierte seine KTM auf Rang 8. Weltmeister-Sohn Remy Gardner kam auf dem Roller zurück in den Paddock.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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