In seiner VR46 Academy fördert Valentino Rossi zahlreiche italienische Piloten, nun dürfen durch die Zusammenarbeit mit Yamaha auch asiatische Talente mit dem neunfachen Weltmeister trainieren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Rahmen des "Yamaha VR46 Master Camp" werden fünf neue Fahrer für ein zeitlich begrenztes Trainingsprogramm in Valentino Rossis Talentschmiede aufgenommen: Peerapong Loiboonpeng (21, Thailand), Galang Hendra Pratama (17, Indonesien), Soichiro Minamimoto (16, Japan), Kasma Daniel Bin Kasmayudin (16, Malaysia) und Imanuel Putra Pratna (19, Indonesien). Am heutigen Montag startet das Training der asiatischen Talente mit Valentino Rossi.
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Am 30. Juni sind die Piloten bereits in Italien eingetroffen und erhielten am darauffolgenden Tag eine spezielle Einweisung im Yamaha Motor Racing Hauptquartier in Gerno di Lesmo. Am 2. Juli ging die Reise weiter nach Cattolica, wo sie sich einem medizinischen Check unterziehen mussten. In den nächsten fünf Tagen erwartet die jungen Fahrer ein straffes Trainingsprogramm auf und neben der Strecke. Peerapong Loiboonpeng freut sich auf die einmalige Chance, mit Valentino Rossi zu trainieren. "Ich habe Rossi schon bewundert, bevor ich mit dem Rennsport begonnen habe. Doch da ich nun selbst ein Rennfahrer bin, sind sein Fahrstil und noch mehr ein gutes Beispiel, dem ich folgen kann. Ich will meine Fähigkeiten verbessern und lernen, wie Rossi zu fahren, damit ich eines Tages MotoGP-Rennen bestreiten kann."
Der 17-jährige Galang Hendra Pratama hat ebenfalls hohe Ziele: "In der Zukunft will ich einer der besten MotoGP-Fahrer sein. Das ist alles, worum meine Gedanken kreisen. Daher bin ich sehr aufgeregt, nun Rossi zu treffen, der schon so lange ein MotoGP-Werksfahrer ist. Ich freue mich schon sehr darauf, mit ihm zu fahren und von ihm zu lernen."
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Die Zusammenarbeit von Yamaha und der VR46 Riders Academy wurde im März 2016 vertraglich besiegelt. Yamaha unterstützt das Programm der VR46-Akademie mit insgesamt 26 Motorrädern der R- und YZ-Reihe, damit die Akademie-Piloten trainieren und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können – sowohl auf der VR46 MotoRanch in Tavullia, als auch dem Misano World Circuit Marco Simoncelli.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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