Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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LCR-Honda-Pilot Cal Crutchlow (31) schaffte am Freitag in Valencia im FP1 die 14. Zeit, im FP2 landete er an elfter Stelle, in der Gesamtwertung schaute ebenfalls der elfte Platz heraus.
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"Wir haben einiges ausprobiert, wir haben aber einige Zeit verschwendet. In der zweiten Session konnte ich nicht in die Top-Ten fahren, aber ich bin aufgehalten worden", berichtete Cal. "Ich habe zu Bautista aufgeschlossen und dachte, ich kann ihn überholen und dann eine schnelle Runde hinlegen. Aber er hat mich auf den Geraden absolut zerstört, also konnte ich mich nicht steigern. Schade, ich wusste, wo ich mich verbessern könnte, denn ich hatte vorher schon eine anständige Zeit erreicht. Ich konnte ihn nicht überholen." Crutchlow sagte, er habe bei Halbzeit im FP2 nach einem Slide den lädierten Fuß an der Fußraste angeschlagen. "Seitdem habe ich Schmerzen. Ich wollte den Rutscher abfangen... Durch dieses Manöver ist alles verschwunden, was ich in den letzten zehn Tagen getan habe, um diesen lädierten Fuß wieder genesen zu lassen."
"Ich fühle mich auf dem Motorrad in Ordnung. Aber wir müssen rausfinden, welche Richtung wir für den Samstag beim Set-up einschlagen müssen. Im letzten Run habe ich die neuen Michelin-Reifen probiert, ich habe sie ja schon beim Montag-Test in Brünn kennengelernt. Aber damals habe ich weniger Vorteile damit gesehen als hier, weil dort die Piste so breit ist. Insgesamt glaube ich, dass die neuen Reifen besser sind. Das ist positiv. Michelin hat gute Arbeit geleistet, sie haben den Fahrern zugehört. Aber das sind keine Reifen, die uns eine Sekunde pro Runde schneller machen. Die Rundenzeiten waren mit den alten Reifen ähnlich, aber sie neuen vermitteln mir ein besseres Gefühl."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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