Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Aleix Espargaró rettete am Freitag als Neunter auf der Werks-Aprilia nur 0,133 Sekunden Vorsprung auf seinen jüngeren Bruder Pol, der mit der Red Bull-KTM auf Platz 11 landete und wieder einen Schritt Richtung Top-Ten machte.
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"In der Früh im FP1 war es für mich nicht so leicht, ich hatte nicht gerade das beste Gefühl", schilderte Aleix. "Es gelang mit nie, das Motorrad dort abzubremsen, wo ich es abbremsen wollte, ich habe oft den Kurveneingang verpasst. Mindestens zehn Mal. Wir haben uns dann entschieden, das Motorrad stark umzubauen, da ich in der Platzierung ganz hinten war. Im letzten Run des ersten Trainings habe ich mich dann besser gefühlt. Wir konnten immerhin noch Platz 15 retten." "Zum Glück hat es am Nachmittag im FP2 nicht geregnet. So konnten wir das Gefühl und die Zeiten verbessern, ich bin unter die Top-Ten vorgestoßen. Wir haben einen guten Schritt nach vorne gemacht, jetzt fühle ich mich wohl auf dieser Piste. Ich freue mich auf den Samstag."
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