Jordi Torres: Erfolgreiche OP nach Crash in Malaysia

Von Vanessa Georgoulas
MotoGP
Jordi Torres und Dr. Xavier Mir

Jordi Torres und Dr. Xavier Mir

Nach seinem FP4-Crash von Malaysia musste sich Jordi Torres in Barcelona unters Messer legen. Die Operation, die Dr. Xavier Mir in Barcelona durchführte, verlief erfolgreich.

Jordi Torres, der im Avintia-Ducati-Team den verletzten Tito Rabat vertritt, musste sich am Dienstag unters Messer legen, weil er sich beim FP4-Sturz auf dem Sepang Circuit einen Bruch am Mittelhandknochen seines linken Daumens zugezogen hatte. Den Eingriff nahm der renommierte Spezialist Dr. Xavier Mir im Universitätskrankenhaus Dexeus in Barcelona vor.

Dabei wählte der Chirurg und Leiter des Trauma- und Sportzentrums ICATME eine minimalinvasive Vorgehensweise, bei der er mehrere Schrauben zur Fixierung des Bruchs einsetzte. Der Eingriff war erfolgreich und Torres konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, wie das Team mitteilt. Der Spanier wird diese Woche mit dem Rehabilitationstraining beginnen.

Torres freut sich: «Die Operation ist gut verlaufen, auch wenn sie etwas länger gedauert hat als DR. Mir ursprünglich angenommen hatte. Der Grund waren Knochensplitter, die sich gelöst hatten. Mittels seiner magischen Hände und einem Arthroskop konnte er zwei Schrauben setzen und die Knochenstücke damit wieder in die richtige Position bringen.»

«Es schmerzt zwar noch ein bisschen», gesteht der 31-Jährige aus Barcelona, fügt aber auch gleich an: «Alles lief nach Plan und ich konnte bereits wieder nach Hause gehen. Ich werde diese Woche damit beginnen, die anderen Finger wieder zu bewegen und am Montag steht dann der nächste Arztbesuch an.»

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