Brad Binder (KTM/15.): «Gutes Ergebnis ist möglich»
Brad Binder vom Red Bull KTM Factory Racing Team startet beim Teruel-GP vom 15. Platz – er war im Quali langsamster KTM-Pilot. Seine drei Markenkollegen stehen alle in den Top-11.
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"Der Samstag war nicht allzu schlecht. Wir haben in den letzten zwei Tagen viel ausprobiert und uns seit letzter Woche definitiv verbessert", stellte der 25-jährige Südafrikaner fest. "Ich bin an diesem Wochenende mehr konstante Runden gefahren und das sind sicherlich gute Voraussetzungen für das Rennen."
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Mit einer einzelnen schnellen Runde tut sich der MotoGP-Rookie und Brünn-GP-Sieger noch schwer. "Ich bin noch nicht dort, wo ich sein möchte, aber es liegen alle sehr eng beieinander. Wenn wir bis zum Rennen im Warm-up noch ein paar Fortschritte machen, könnten wir aber ein gutes Resultat erzielen." Im FP3 am Samstag-Vormittag ging es für alle vier KTM-Maschinen in dieselbe Richtung. Im FP4 und im Q1 haben Binder und sein Team ein bisschen herumprobiert. Dabei ist es ihnen gelungen, das natürliche Turning zu erleichtern. "Ich bin aber enttäuscht von meiner Performance im Q1", meinte der 25-Jährige. "Es ist mir nie wirklich gelungen, eine einzelne gute Runde zu fahren."
Im Rennen am Sonntag wird Binder mit dem neuen Set-Up antreten, das er und sein Team mit Crew-Chief Sergio Verbena an diesem Wochenende ausgetüftelt haben, wobei sie jedoch die Balance noch weiter verbessern wollen.
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"Wir werden am Sonntag im Rennen wieder mit dem ‚holeshot device‘ starten, wie bereits letzte Woche", erklärte der Moto3-Weltmeister von 2016. "Diese Schnellstart-Vorrichtung ist sehr hilfreich. Ich denke, dass wir damit einige Plätze gutmachen können. Wie weit nach vorne wir kommen? Wir werden es sehen."
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Übrigens: In der Rookie-of-the-Year-Wertung liegt der WM-Elfte Binder jetzt mit je 67 Punkten voran. Aber inzwischen hat auch Alex Márquez 67 Punkte gesammelt, Binder bleibt aber beim ex-aequo-Punktestand vorne, weil er einen Sieg auf den Konto hat, der Repsol-Honda-Piulot nicht.
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