Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Gleich zwei Schreckensmomente musste am dritten Tag des MotoGP-Tests in Sepang das Yamaha-Werksteam überstehen. Sowohl Jorge Lorenzo als auch Ben Spies stürzten am Morgen, das Duo blieb aber unverletzt. Der Spanier absolvierte am Nachmittag eine Rennsimulation. "Das war eine der brutalsten Rennübungen, die ich jemals gemacht habe", sagte Lorenzo. "Die 1000-ccm-Maschine ist kraftraubender als das alte Bike, ausserdem hat der Hinterreifen schon nach drei, vier Runden abgebaut. Danach blieb das Gefühl für den Reifen konstant, aber ich fühlte mich am Kurvenausgang und beim Beschleunigen wie im Regen." Der Spanier beendete die Simulation aber erfolgreich, er drehte konstant schnelle Runden im Bereich der 2:01-Marke: "Das Tempo war gut, wir können sagen, es war ein guter Test." Teamkollege Ben Spies negierte seinen bescheidenen achten Rang in der Zeitenliste und fand: "Das war trotz des Sturzes ein guter Tag. Wir haben einige elektronische Einstellungen ausprobiert, das hat hat uns sehr weitergebracht. Ausserdem haben wir einige Stossdämpfer-Varianten getestet, die ebenfalls ein Fortschritt waren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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