Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Yamaha-Werkspilot Jorge Lorenzo unternahm eine Woche vor den letzten MotoGP-Winter-Testfahrten in Jerez einen Ausflug in den Automobilsport. Der Spanier durfte auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia einen GP2-Boliden ausprobieren.
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Lorenzo bekam vom Team Barwa Addax die Möglichkeit, die ihm aus der Motorrad-Sicht bestens bekannte Strecke für einmal auf vier Rädern zu begutachten. Es war nicht der erste Ausflug des MotoGP-Weltmeisters in den Autosport: Im letzten Herbst startete er beim 24-h-Rennen in Barcelona. Mit dem Test im 600 PS starken GP2-Boliden hievte sich Lorenzo schon fast auf dieselbe Stufe wie Valentino Rossi, was die Vierradaktivitäten betrifft. Rossi testete einst einen Formel-1-Ferrari, die GP2-Klasse gilt als Vorzimmer der automobilen Königsklasse.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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