Claudio Corti: «Wir wollen an Aprilia rankommen»

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Claudio Corti

Claudio Corti

Die FTR-Kawasaki von Forward Racing stehen am Anfang ihrer Entwicklung. Claudio Corti liegt noch klar zurück.

Der Italiener Claudio Corti ist von der Moto2-Klasse in die MotoGP aufgestiegen, er fährt jetzt eine Claiming-Rule-FTR-Kawasaki bei NGM Mobile Forward Racing – als Teamkollege von Colin Edwards.

Bisher existiert für jeden Fahrer nur ein Motorrad, Corti kam am zweiten Tag über Rang 24 und 31 Runden nicht hinaus. Es gibt nach wie vor Ärger mit der neuen Elektronik von Magneti Marelli, die den CR-Teams auf Wunsch von der Dorna kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

«Wir hätten für die Elektronik eigentlich zwei zusätzliche Testtage gehabt, den Sonntag und den Montag», erzählte Corti. «Aber am ersten Tag wurden die Maschinen zusammengebaut. Am Montag bin ich auch kaum zum Fahren gekommen. Wir brauchen einfach Zeit, diese Elektronik ist völlig neu. Und wir werden erst beim zweiten Test beide eine Ersatzmaschine haben.»

Corti erzählte, bisher werde nur die Traktionskontrolle benützt, die Wheelie-Control sei noch lahmgelegt. «Ich habe den Vorteil, dass die Spezialisten von Magneti Marelli alle Italiener sind. Es ist sicher bei solchen Problemen hilfreich, wenn man dieselbe Sprache spricht.»

Trotzdem will Claudio Corti in der Königsklasse mehr als nur dabei sein. «Jeder von uns Claiming-Rule-Piloten will die Aprilia besiegen. Aber diese Motorräder sind fertig entwickelt, wir stehen völlig am Anfang. Deshalb verlieren wir vorläufig noch 2,5 sec auf die besten Aprilia.»

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