Der Überflieger musste im Training zum Austin-GP zu Boden. Aber der Spanier machte danach einfach mit der Ersatzmaschine dort weiter, wo er aufgehört hatte: Mit Bestzeiten.
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Marc Márquez balanciert an einem Abgrund. Mit viel Risiko hatte der Spanier in den bisherigen Trainings die MotoGP-Bestzeiten aufgestellt, er gilt als aussichtsreicher Anwärter auf den Sieg bei der MotoGP-Premiere in Texas. Seine Risikobereitschaft musste aber fast zwangsläufig irgendwann zu einem Sturz führen – im heutigen dritten freien Training war es soweit, Márquez musste früh im Training nach einem Highsider zu Boden. Der 20-jährige Shootingstar kniete sich für einige Momente vor Schmerz auf dem Boden, konnte aber selbstständig die Unfallstelle verlassen.
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Es war der bisher heftigste Sturz des Moto2-Weltmeisters seit seinem Wechsel in die Königsklasse. Während seine demolierte Honda RC213V ins Fahrerlager zurückgebracht wurde, sass das Riesentalent längst wieder auf der Ersatzmaschine und führt die Zeitenliste wieder mit 0,790 sec Vorsprung aus seinen routinierten Teamkollege Dani Pedrosa an!
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