Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Rossi, Márquez, Iannone, Crutchlow, Barbera – im 15 Minuten dauernden Qualifying 2 der MotoGP-Klasse hüpften etliche Asse aus dem Sattel. Auch Dani Pedrosa liess sich nicht lumpen und warf seine Repsol-Honda RC213V weg. Trotzdem gelang ihm die zweitbeste Zeit, nur 0,247 Sekunden hinter Lorenzo.
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"Man hat nachher auch in der Moto2-Klasse viele Stürze gesehen", schilderte Dani. "Die meisten Stürze sind nach Vorderrad-Rutschern passiert. Im Qualifying haben alle viel riskiert... Aber ich bin unbeschadet davon gekommen. Jetzt hoffe ich, dass das Motorrad im Rennen gut funktioniert. Bisher ist das Wochenende positiv verlaufen. Wir haben die Maschine gut vorwärts gebracht." Beim Sturz hatte Pedrosa erstmals vom Öffnen des Alpinestars-Airbags profitiert. "Beim Aufschlag selber habe ich keinen Unterschied gespürt. Ich glaube, das ging zu schnell", schilderte Dani. "Aber beim Dahinrutschen habe ich phasenweise das Gefühl gehabt, ich sei auf ein Kissen gebettet."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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