Der Ducati-Testfahrer kam am MotoGP-Trainingstag in Barcelona nicht auf Touren. Am Morgen musste bei Pramac-Ducati das Training sogar abgebrochen werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Michele Pirro verlor in Barcelona die erste Trainings-Session "wegen eines technischen Problems", es waren nur zwölf Runden möglich gewesen. So stand dem Ersatzfahrer von Ben Spies bei Pramac-Ducati eigentlich am Trainings-Freitag nur ein Training zur Verfügung, um an der Abstimmung zu arbeiten.
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Pirro sagte: "Wir haben eine schlechte Situation, ein grosses Problem am Heck." Dieser Missstand war bereits beim Test letzte Woche in Mugello erkannt worden, es schien aber geringfügig und lösbar zu sein. "Es war aber das Gegenteil der Fall. Es ist schlimmer und hindert mich daran, schnell aus den Kurven zu kommen", ächzte der italienische Ducati-Testfahrer. Pirro landete nach dem zweiten Training in der kombinierten Zeitenliste nur auf Rang 13.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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