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Fred Vasseur: Deshalb erwartet er 2026 mehr von Lewis Hamilton
Ferrari-Star Lewis Hamilton erlebte eine schwierige erste Saison mit Ferrari. 2026 wird alles besser, ist Teamchef Fred Vasseur überzeugt. Er erklärt, warum er mit einem Aufschwung rechnet.
Lewis Hamilton wusste schon vor seinem Wechsel zu Ferrari, dass er in diesem Jahr eine grosse Herausforderung würde meistern müssen. Denn nach 12 Jahren im Mercedes-Werksteam musste er sich an ein neues Arbeitsumfeld und einen neuen Dienstwagen gewöhnen. Dass er sich so schwer tun würde, damit hatte der siebenfache Weltmeister aber bestimmt nicht gerechnet.
Hamilton schaffte es nur einmal, ganz vorne dabei zu sein: Im Sprint von Schanghai schnappte er sich die Pole zum Mini-Rennen, die er daraufhin nutzte, um den Sprint-Sieg einzufahren. Die GP-Statistik fiel aber enttäuschend aus – kein Sieg, nicht einmal ein Podestplatz und 86 Punkte weniger als Teamkollege Charles Leclerc auf dem Konto.
Zuletzt musste der Rekord-GP-Sieger sogar vier Mal bereits nach dem Q1 aussteigen – in Las Vegas, Katar und Abu Dhabi gehörte er bei der Zeitenjagd zur ersten Verlierer-Gruppe. Auch im Sprint-Qualifying von Katar kam er nicht übers Q1 hinaus. Müssen sich die Tifosi also auf eine weitere schwierige Saison des früheren Dauersiegers einstellen?
Geht es nach Fred Vasseur, muss diese Frage verneint werden. Der Teamchef betonte im Gespräch mit «Sky Italia»: «Wir werden die Saison 2026 in besserer Form in Angriff nehmen, denn Lewis kennt nun das Team und wir kennen Lewis auch viel besser als noch vor einem Jahr. Er kennt jede Software und jedes Werkzeug des Teams, und das wird sich auf die Leistung auswirken.»
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