Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Erstmals in diesem Jahr musste Cal Crutchlow am Qualifying1 teilnehmen, da er in den freien Trainings ausserhalb der Top-Ten nur auf Rang 12 landete. Vor dem Beginn der 15-Minuten-Session wurde dem Briten in der Box gesagt, dass er wegen des Tankinhalts maximal fünf Runden am Stück fahren könne. Aber Crutchlow, der zuletzt in eine Krise geraten ist, hat sein loses Mundwerk nicht eingebüsst: "Ich brauche nur eine Runde!" Aber das Gezeigte auf der Strecke konnte mit der Ankündigung nicht mithalten, seine zu Beginn gefahrene Bestzeit wurde prompt von Pramac-Ducati-Pilot Michele Pirro unterboten.
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Crutchlow nahm einen erneuten Anlauf – und fuhr exakt auf die Tausendstelsekunde die gleiche Zeit wie Pirro. Danach verabschiedete sich der Tech3-Yamaha-Pilot in die Box und überliess die Zeitenjagd in der Q1-Schlussphase den Gegner. Das Spiel mit dem Feuer ging auf, obwohl Pirro nochmals 0,016 sec schneller fuhr und das Q1 mit 1:34,768 min für sich entscheiden konnte. Crutchlows Teamkollege Bradley Smith stürzte bei seinem letzten Versuch, der Rookie muss sich mit Startplatz 13 zufrieden geben. Hinter dem Briten werden die Claiming-Rule-Piloten Colin Edwards, Hiroshi Aoyama, Randy de Puniet und Héctor Barberá ins Rennen gehen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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