Weihnachten ist die Zeit, in der oft in Familien-Fotoalben geblättert wird. In der MotoGP-Familie ist es nicht anders – wir wurden bei Marc Márquez fündig.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Marc Márquez hat 2013 bereits seinen dritten Weltmeistertitel errungen. Er fügte seinem 125-ccm-WM-Titel von 2010 und dem Moto2-Titel von 2012 die begehrte Krone in der Königsklasse hinzu.
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Und ein Jahr nach Márquez gewann dessen langjähriger Widersacher Pol Espargaró die Moto2-Weltmeisterschaft. Unsere Kollegen von motoGP.com haben jetzt Bilder von 2004 hervorgekramt, die den kleinen Marc Márquez im Alter von elf Jahren in Barcelona in Jubelpose zeigen – wie auch Pol Espargaró. Damals bekämpften sich Pol und Marc bereits in der Katalanischen 125-ccm-Meisterschaft.
Pol Espargaró gewann diese Rennserie 2004, Márquez wurde Zweiter. Dafür drehte Marc den Spiess 2012 um – als er Pol in der Moto2-WM hinter sich liess. Auch von ihm fanden wir zwei vergleichbare Bilder – von 2004 und 2013.
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Und 2014 treffen die beiden Streithähne in der MotoGP-WM wieder aufeinandern. Márquez als Weltmeister im Repsol-Honda-Werksteam; Pol Espargaró hat bei Tech3-Yamaha den Platz von Cal Crutchlow übernommen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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