Cal Crutchlow mit Abstand langsamster Ducati-Pilot
Ducati-Werksfahrer Cal Crutchlow scheiterte in Indianapolis am Freitag in beiden MotoGP-Trainings an den Top-10. «Wie in jeder Session auf diesem Motorrad bin ich zu weit hinten», räumte er ein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wenn du hier von der Linie abkommst, wird es wirklich schwierig", klagte Cal Crutchlow nach Rang 13 über Schmutz auf der Strecke. "In den meisten Kurven hat die Ducati ganz gut funktioniert, ich nehme die positiven Dinge mit. Nur beim Einlenken tue ich mir etwas schwer."
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Der riesige Rückstand zu seinen Markenkollegen ist auch Crutchlow aufgefallen. Fast eine Sekunde fehlt ihm zu Andrea Iannone (2.), fast eine halbe Sekunde zu Yonny Hernandez (7.). "Das ist zu viel, natürlich", räumte der Engländer ein. "Wie in jeder Session, in der ich dieses Motorrad fahre. Ich glaube aber, dass wir für Samstag noch etwas in der Hinterhand haben, das uns konkurrenzfähiger macht. Über mehrere Runde stehe ich nicht schlecht da, über eine einzelne Runde bin ich zu lahm. Ich bin jetzt konstanter, aber langsamer. Normal ist es bei mir genau anders herum und ich bin über eine Runde schneller, wie jeder weiß." Bestzeit am Freitag fuhr Repsol-Honda-Pilot Marc Márquez, er war 1,114 sec schneller als Crutchlow.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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