Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kurz vor dem Ende des zweiten Trainings in Motegi katapultierte sich Stefan Bradl auf den zweiten Platz hinter Jorge Lorenzo. Dem Deutschen fehlten nur hauchdünne 0,042 sec. Am Ende lag der 24-Järhige auf Platz 3 hinter Andrea Dovizioso auf der Ducati und Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo.
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Bradl büßte 0,497 sec auf die Bestzeit ein. Doch Dovizioso hat den Vorteil der weichen Hinterreifen auf seiner Seite. "Ich bin natürlich happy. Platz 3 ist in Verbindung mit drei Stunden Schlaf sehr gut. Vielleicht sollte ich auf den Samstag nur eine Stunde schlafen", scherzte der Honda-Pilot. "Wir sind gut zurechtgekommen. Ich habe von Anfang an gut in meinen Rhythmus gefunden. Zudem haben wir die richtigen Änderungen am Set-up vorgenommen. Ich konnte das sehr gut nutzen. Am Nachmittag haben wir mehr Traktion gefunden. Darauf haben wir uns stark verbessert, meine Reifenwahl ist ebenfalls fast sicher. Wir werden den weicheren Reifen wählen", erklärte Bradl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.
Der Speed des Bayern ist konstant. "Mit den Top-3 bin ich sehr zufrieden. Der Abstand von 0,4 sec ist nicht ideal, aber Dovizioso hat mit dem weichen Reifen einen Vorteil. Von der Pace her sind wir sehr gut dabei. Ich hoffe, dass es so weitergeht."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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