Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bereits in der zweiten Runde des Grand Prix von Japan auf dem Twin Ring Motegi stürzte Cal Crutchlow. Der Brite startete mit der Desmosedici GP14 von Position 7, doch er fiel bereits am Start weit zurück. Nach den ersten Kurven belegte er den elften Rang.
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"Ich bin natürlich sehr enttäuscht. Es tut mir vor allem für das Team leid, denn sie haben an diesem Wochenende einen großartigen Job gemacht. Trotzdem hatten wir ein gutes Wochenende, denn der Startplatz zeigte nicht unsere wahre Pace. Es hätte vielleicht für einen Top-6-Platz gereicht", versicherte Crutchlow. Doch dem Ducati-Pilot passierte schon vor dem Rennstart ein Missgeschick. "Ich habe einen Fehler gemacht und einen kleinen Frühstart hingelegt. Beim eigentlichen Start habe ich die Kupplung dann zu spät losgelassen. Dadurch habe ich zwei oder drei Positionen in der ersten Kurve verloren. Ich habe zu hart gepusht, um wieder nach vorne zu kommen. Ich ging weit und hätte beinahe Bradley Smith gerammt. Meine Pace hätte gereicht, um mit der Spitzengruppe mitzuhalten, deshalb musste ich sofort Gegner überholen."
"Doch mir unterlief ein Fehler. Ich kam auf den dreckigen Teil der Strecke, während ich hart bremste. Ich stürzte in Kurve 3. Natürlich bin ich enttäuscht, aber mit meiner Pace an diesem Wochenende bin ich zufrieden", erklärte Crutchlow.
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Nächste Woche folgt der Australien-GP. "Auf Phillip Island werden die Zeiten wieder sehr eng beisammen sein. Trotzdem wollen wir dort wieder das Beste herausholen. Wir sind besser als am Anfang der Saison. In Misano hatte ich ein sehr gutes Rennen. Insgesamt sind wir nun konstanter."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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