Für Ducati beginnt 2015 eine neue Ära. Gigi Dall’Igna will die Roten mit der GP15 wieder an die Spitze der MotoGP-Klasse befördern. Andrea Iannone vertraut ihm.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Drei Italiener sollen für Ducati 2015 die Kohlen aus dem Feuer holen: Gigi Dall’Igna, Andrea Dovizioso und Andrea Iannone. Dall’Igna ist für die neue Desmosedici GP15 verantwortlich. Mit der Weiterentwicklung des 2014er-Modells, der GP14.2, ist ihm bereits ein Fortschritt gelungen. Nun setzen auch die Fahrer Dovizioso und Iannone alle Hoffnung in die neue Desmosedici. Allerdings wird diese erst im Februar einsatzbereit sein.
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Vor dem Testverbot im Dezember und Januar testen Dovizioso und Iannone also noch ohne die neue Maschine in Jerez. "Ich werde weiter Erfahrungen mit GP14.2 sammeln und Daten für die Zukunft generieren. Die Entwicklung zwischen der GP14 und der GP14.2 lief in kleinen Schritten ab, daher ist es schwierig, Unterschiede festzustellen. Ich müsste mich auf das alte Bike setzen, um das genau zu definieren. Meiner Meinung nach haben wir uns in allen Aspekten sehr deutlich verbessert." Ist Iannones verletzter Arm nach dem Zusammenstoß mit Marc Márquez in Sepang wieder in Ordnung? "Ich habe noch immer etwas wenig Kraft in meinem Arm. Beim Jerez-Test werde ich sehen, ob sich die Situation gebessert hat oder nicht. Im Moment lasse ich mich nicht beunruhigen und schone den Arm, wie es mir geraten wurde", versicherte der Italiener gegenüber "GPone".
In den letzten beiden Jahren trat Iannone für das Pramac-Team an, wo er anfangs die Unterlegenheit der Ducati zu spüren bekam. Doch er bereut seine Entscheidung für Ducati nicht. "Ich habe in meinem Leben nie etwas bereut, denn ich war mit meiner Entscheidung immer glücklich. Natürlich wusste ich, dass es schwer wird. Es war mutig, mich in meinem ersten MotoGP-Jahr für ein Bike zu entscheiden, auf dem die besten Fahrer scheiterten. Das verlangt natürlich nach ein bisschen Wahnsinn", scherzte der 25-Jährige.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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