Laut spanischen Medien reiste Jorge Lorenzo am heutigen Sonntag nach Japan, wobei sein linker Arm in eine Schlinge gehüllt war. Der Spanier hatte sich beim Training verletzt.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Vor den drei Übersee-Rennen in Japan, Australien und Malaysia geschah das, was WM-Anwärter immer fürchten. Jorge Lorenzo, der aktuell 14 Punkte hinter WM-Leader Valentino Rossi liegt, verletzte sich beim Training mit einem Minibike an der linken Schulter. Auf seiner Reise nach Tokio lag sein linker Arm in einer Schlinge, wie mehrere spanische Medien berichten.
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An dieser Schulter hatte sich Lorenzo bereits 2013 verletzt – in Assen und auf dem Sachsenring. Damals kostete ihn dies die WM-Chance, obwohl er in Assen 48 Stunden nach der Verletzung und der anschließenden Operation unglaublicher Fünfter wurde. Der Unfall passierte am Samstag (3. Oktober) bei einem Trainingssturz. Lorenzo hatte starke Schmerzen in seiner linken Schulter. In der Klinik von Barcelona wurden umgehend Röntgenaufnahmen gemacht. Die Aufnahmen zeigten, dass wohl nur eine Verstauchung vorliegt. Glück im Unglück für den Mallorquiner.
Aus dem Umfeld des MotoGP-Piloten war laut "motocuatro" zu hören, dass die Verletzung "nicht ernst" sei und er in Japan "sicher fahren kann", wo das erste von drei direkt aufeinander folgenden Rennen stattfindet. Die Schlinge sei nur eine "Vorsichtsmaßnahme, um die Schulter zu entlasten".
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Auch Marc Márquez reist angeschlagen nach Japan. Er brach sich Knochen in der linken Hand bei einem Sturz mit dem Moutainbike. Valentino Rossi hatte mehr Glück. Er kam bei seinem Sturz während des Michelin-Tests in Aragón mit ein paar Schrammen davon.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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