Dani Pedrosa (Honda): «Mache noch immer Fortschritte»

Von Sharleena Wirsing
MotoGP
Dani Pedrosa kann wieder strahlen

Dani Pedrosa kann wieder strahlen

In Aragón und Motegi zeigte sich Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa bärenstark. Der kleine Spanier will den Yamaha-Stars auch beim zweiten Übersee-Rennen auf Phillip Island einheizen.

Dani Pedrosa feierte in Motegi seinen ersten Sieg in der Saison 2015. Anfang des Jahres wurde die Karriere des 30-Jährigen noch von starken «arm pump»-Problemen bedroht. Doch nun schlägt Pedrosa stark zurück.

«In den letzten beiden Rennen zeigte ich eine ziemlich gute Leistung, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich freue mich nun auf die letzten Rennen, obwohl sie in diesem Jahr aus unterschiedlichen Gründen härter für uns sein werden. Doch in den letzten beiden Rennen konnten wir uns verbessern und stärker werden. Nun hoffe ich, dass wir so weitermachen können. Ich will die Saison mit guten Ergebnissen abschließen. Das ist eines meiner Ziele. So können wir auch besser in die nächste Saison starten», weiß Pedrosa.

In Aragón und Motegi sah man Pedrosa nach langer Zeit wieder strahlen. «Es ist sehr wichtig, Selbstvertrauen zu haben. Wenn man Probleme hat, weil man die eigene Situation nicht kontrollieren kann, dann hat man mehr Angst davor, was man tut. Doch umso weiter die Operation zurückliegt, desto mehr hat sich meine Verfassung verbessert. Ich mache noch immer Fortschritte. Das ist in diesem Moment sehr positiv für mich. Ich freue mich darauf, diesen Rhythmus bis zum Ende der Saison zu halten.»

Die in traumhafter Kulisse gelegene Rennstrecke auf Phillip Island wird von allen Fahrern geschätzt. «Die Strecke hat sehr schöne Kurven und es entstehen sehr schöne Fotos von uns auf diesem Kurs. Doch das richtige Set-up zu finden, ist hier sehr trickreich. Das betrifft auch die Reifen. Wir müssen immer sehr auf die Balance achten. Im Rennen ist es sehr wichtig, das perfekte Maß von Speed, Setting und auch Fitness zu haben. Man fährt viele Runde und muss sehr fokussiert sein.» Der Asphalt von Phillip Island sorgt stets für großen Reifenverschleiß. 2013 hielten die Bridgestone-Hinterreifen nur zehn Runden durch, weshalb ein Boxenstopp mit Reifenwechsel im Rennen verpflichtend war.

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