Eugene Laverty: Cal Crutchlow sein härtester Gegner

Von Frank Aday
MotoGP
In Argentinien und Jerez glänzte Eugene Laverty auf der Aspar-Ducati mit starken Leistungen. Vor dem nächsten Rennen in Le Mans beantwortete er einige ungewöhnliche Fragen.

Nach den ersten vier Saisonrennen 2016 liegt der Nordire Eugene Laverty aus dem Aspar-Team auf WM-Rang 9. In Argentinien eroberte er Platz 4, in Jerez folgte ein weiterer Top-10-Platz. Vor dem Grand Prix von Frankreich in Le Mans stellte sich der Ducati-Neuling nun einem außergewöhnlichem Interview.

Welches ist dein Lieblingsbuch?

‹Inferno› von Dan Brown

Dein Lieblingsfilm?

Ich mag Tarantino-Filme wie Pulp Fiction.

Deine Lieblingsschauspielerin?

Mila Kunis.

Dein Lieblingsschauspieler?

Will Ferrell.

Deine Lieblingsmusik?

Ich mag Rockmusik.

Dein Lieblingsauto?

Ich bevorzuge einen Van, damit ich meine Bikes und Fahrräder mitnehmen kann.

Dein Lieblingsmotorrad?

Ich habe keinen Motorradführerschein, aber mir gefällt die Idee eines ‹Cafe Racers›. [Anm.: Ein zur Rennmaschine umgebautes englisches Serienmotorrad der 1960er.]

Dein erstes Motorrad?

Eine Honda QR 50 ccm Motocross-Maschine.

Dein bester Tag?

Mein Doppelsieg in der Superbike-WM 2011 in Monza.

Deine liebste Jahreszeit?

Der Herbst ist in Monaco sehr schön.

Deine beste Anekdote?

Ich erinnere mich, dass ich mit fünf Jahren bei einem Motocross-Rennen stürzte, aufstand und weiterfuhr. Ich gebe nie auf, auch wenn das Bike zerstört ist, was manchmal gefährlich werden kann. Also muss ich versuchen, das zu kontrollieren.

Dein härtester Gegner?

Cal Crutchlow. Wir kämpften in der Britischen Meisterschaft, in der Supersport-WM und auch in der Superbike-WM gegeneinander.

Ein Moment zum Vergessen?

Als 2010 in Brünn mein Motor in Rauch aufging und ich die Chance auf den Supersport-WM-Titel verlor.

Drei Dinge, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?

Einen E-Book-Reader, einen Ipod und Wasser.

Welchen Beruf hättest du ergriffen, wenn du nicht Rennfahrer geworden wärest?

Mein Vater ist Ingenieur, wahrscheinlich wäre ich in seine Fußstapfen getreten. Doch glücklicherweise konnte ich Motorradfahrer werden, denn ich wäre ein nutzloser Ingenieur.

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