Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Jonas Folger hat zwar am vergangenen Sonntag beim Debüt mit der Werks-Aprilia RSA 125 den letzten spanischen Meisterschaftslauf in Valencia überlegen gewonnen und mit der Werksmaschine seines bisherigen Teamkollegen Andrea Iannone seine beste GP-Trainingszeit vom 7. November 2009 um 1 sec unterboten.
Werbung
Werbung
Aber welche Teamkollegen der 16-jährige Bayer in seiner zweiten 125-ccm-GP-Saison beim Ongetta-I.S.P.A.-Team von Fiorenzo Caponera haben wird, steht bisher noch nicht fest. Caponera hat bisher neben Folger nur den Italiener Lorenzo Savadori verpflichtet, der im September wegen Budgetprobleme aus dem Team Fontana Racing entlassen wurde und 2009 nur einmal gepunktet hat: Rang 9 in Mugello. Teambesitzer Caponera hat bei der Teamvereinigung bisher vier Plätze reserviert. Ein drittes Motorrad würde er gerne für den 18-jährigen Malaysier Muhammad Zulfahmi einsetzen, dessen erste GP-Saison eventuell von der Dorna mitfinanziert wird. Ob wie in diesem Jahr ein vierter Fahrer ins Team geholt wird, hängt von den Geldgebern ab. Richtig starke Fahrer sind ohnedies nicht mehr erhältlich.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.