Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Riesenschreck in der letzten Minute des MotoGP-Trainings beim Britischen Motorrad-GP in Silverstone: Repsol-Honda-Werkspilot [*Person Dani Pedrosa*], zuletzt grosser Sieger in Mugello, stürzte beim letzten Anlauf auf die Pole-Position und wurde dann von den Sanitätern weggetragen. Seine Werks-Honda RC212V raste schnurstracks weiter, krachte bei hohem Tempo in die Reifenstapel und wurde arg demoliert.
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Doch gegen 16.30 Uhr kam die Entwarnung. Der Trainingsdritte Pedrosa war selber aus dem Ambulanzfahrzeug ausgestiegen und hatte das Streckenspital selbstständig betreten. Die erste Diagnose sorgte für sichtbare Erleichterung bei Manager Alberto Puig und beim österreichischen Chefmechaniker Mike Leitner: Pedrosa war mit schweren Prellungen beider Knie relativ glimpflich davon gekommen, seine Teilnahme am Britischen Grand Prix ist nicht gefährdet.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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