Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Während sich die MotoGP-Piloten für ihr Qualifikations-Training bereit machten, fing die Kamera rund um die Strecke zahlreiche von Fans gestaltete Genesungswünsche in Richtung des verletzten [*Person Valentino Rossi*] ein, auf denen auch eindringliche Bitten für eine baldige Rückkehr des italienischen Superstars zu finden waren.
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In schon gewohnter Manier war es der Franzose [*Person Randy De Puniet*] (29) der sich in den erste Runden am besten in Szene setzte. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von [*Person Marco Melandri*] (linke Schulter) tummelten sich überschaubare 15 Piloten auf dem GP-Kurs im niederländischen Assen. Nach zehn Minuten tauchten erstmals [*Person Casey Stoner*] (Marlboro Ducati) und [*Person Jorge Lorenzo*] (Fiat Yamaha) an der Spitze des Feldes auf. Lorenzo schaffte als Erster eine 1.34er-Runde. Wer sich beim Zuschauen nicht nur auf den Kampf zwischen Stoner und Lorenzo beschränkte, bekam auch von den anderen MotoGP-Piloten eine nette Show geboten.
[*Person Colin Edwards*] wollte auf die von ihm gefahrene drittschnellste Zeit noch einen drauf setzten und landete im Notausgang. Ben Spies präsentierte wilde Hinterrad Slides, die für den vorläufigen achten Platz reichten. Zur Halbzeit hatten Stoner, Lorenzo, Edwards, [*Person Andrea Dovisioso*] und [*Person Ben Spies*] die Strecke für sich alleine, der Rest der Truppe hatte sich in ihre Boxen zurückgezogen. Dovizioso (Repsol Honda) nutzte die frei Bahn und schob sich auf Platz 2 nach vorne. Ein Zehntel hinter den führenden Lorenzo.
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Nach zehn Minuten ohne besondere Vorkommnisse, rüttelte Randy De Puniet die Fans wieder wach, als er sich an die Spitzenposition gesetzt hatte. 0,025 Sekunde schneller als Titelfavorit Lorenzo. Doch der Spanier fand rasch eine Antwort und eroberte die Bestzeit zurück. Hinter Lorenzo und De Puniet tauchten Dovisioso und Ben Spies auf den Plätzen 3 und 4 auf. Dem Australier Stoner blieben noch zehn Trainingsminuten, um sich von Startplatz 6 nach vorne zu arbeiten.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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