Martinez: Grosser Stolz auf sein Aspar Team

Von Antonio Gonzalez
MotoGP 800 ccm
Jorge Martinez (5. v. re.) mit seinem grossen Team

Jorge Martinez (5. v. re.) mit seinem grossen Team

Nicht weniger als sechs Fahrer gehen für Teamchef Jorge Martinez an den Start. Das Aspar Team ist in jeder WM-Klasse vertreten.

Nur schon aus logistischen Gründen brauchte es für diese Teampräsentation eine grosse Bühne: Jorge Martinez stellte sein Aspar Team in Madrid im Casa Encenida Kulturzentrum vor. Als einzige Mannschaft im WM-Zirkus bringt Ex-Weltmeister Martinez Motorräder in allen drei Klassen an den Start. Für Bankia Aspar fahren Hector Faubel, Adrian Martin und Nico Terol in der 125-ccm-Klasse auf Aprilia. Für Mapfre Aspar steigen Julian Simon und Javier Fores in der Moto2 auf Suter-Maschinen und Hector Barbera in der MotoGP auf eine Ducati.

Angesichts der beeindruckenden Fahrer- und Motorrad-Aufgebots sagte der umtriebige Teamchef: «Ich bin sehr stolz, dass unser Team das zweite Jahr in allen drei Kategorien starten wird. Alle im Team arbeiten hervorragend und machen es möglich, das Projekt nach vorne zu bringen.»

Nebenbei hat Martinez auch noch eine Mannschaft für die spanische Meisterschaft aufgebaut, wo er jungen Piloten eine Chance gibt. In der WM sind die Erfolgsaussichten mit dem 125er-Topduo Faubel/Terol sowie mit Simon ausgezeichnet, Podestplätze, Siege oder auch Titel zu holen.

An der Präsentation waren alle Aspar-Piloten anwesend.

Barbera: «Das Team arbeitet rund um die Uhr, um mir ein noch besseres Motorrad hinzustellen. Ich bin mit dem Stand der Dinge sehr zufrieden.»
Simon: «Das letzte Jahr mit dem Vize-Titel war sehr gut. Aber es geht noch besser.»
Fores: «Es ist mein erstes Jahr in diesem Team. Ich hoffe, es folgen noch viele weitere.»
Terol: «Ich bin mehr als bereit für die Saison. Ohne die Arbeit vieler Menschen im Team wäre es undenkbar, mit grosser Zuversicht nach Katar zum ersten Rennen zu reisen.»
Faubel: «Es ist ein grosses Team. Nicht nur wegen der Anzahl der Fahrer, auch wegen der erfolgreichen Vergangenheit. Wir sind eine grosse Familie.»
Martin: «Ich bin Jorge dankbar, dass ich ein Teil dieses Team sein kann. Es ist ein Privileg, an der Seite zweier Vize-Weltmeister zu fahren.»

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