Valentino Rossi ist bekannt für seine Fahrkünste - und für seinen Ehrgeiz, jeden Wettbewerb gewinnen zu wollen. Den BMW-Award wollte der Italiener aber nicht für sich entscheiden!
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Es stimmt, ich habe gar nicht auf den Sieg hingearbeitet. Mein Sponsor Fiat hätte es sicher nicht so gerne gesehen, wenn ich diesen Preis gewonnen hätte", scherzte Rossi nach der 45-minütigen Session, bei der es einen BMW 135i zu gewinnen gab.
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"Spass beiseite: Ich hatte etwas Pech. Auf einer schnellen Runde wurde ich von einem anderen Fahrer aufgehalten, dann war das Training unterbrochen. Anschliessend war zu wenig Zeit, denn es fing an zu regnen", ärgerte sich der 30-Jährige Italiener dann doch darüber, das prestigeträchtige Duell gegen Casey Stoner verloren zu haben. Ob es aber auch ohne der Schwierigkeiten gereicht hätte, bezweifelt Rossi selber. "Auf eine Runde war Casey schneller als ich. Aber wir haben an diesem Wochenende einen guten Job gemacht und für das Rennen eine gute Abstimmung gefunden", glaubt Rossi nicht an eine ähnliche Dominanz des Ducati-Piloten über eine Renndistanz.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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