Der komplette GP-Tross ist mittlerweile in Kalifornien zur sechsten Runde der Motocross-WM angekommen. Max Nagl klagt über Probleme mit der Zeitverschiebung.
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"Wir sind bereits vergangenen Montag in der Früh nach Amerika geflogen, weshalb ich auch beim Masters-Rennen in Freising nicht starten konnte", so Vizeweltmeister [*Person Max Nagl*]. "Obwohl ich schon seit Montag hier bin, macht mir das Jetlag zu schaffen."
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Kalifornien liegt neun Stunden zurück und die meisten GP-Piloten sind bereits recht früh nach Amerika gereist, um sich an das Klima und die Zeitverschiebung zu gewöhnen. "Am Mittwoch bin ich das erste Mal auf dem Motorrad gesessen. Mein Motorrad hat weniger Leistung und das Fahrwerk ist auch noch nicht optimal. Die Strecke war auch nicht so gut, wie in Europa immer erzählt wird", klagte Nagl. "Die Rennen in Glen Helen werden hart, denn der Wetterbericht prognostiziert 35 Grad Celsius. Aber ich freue mich, denn es ist eine Möglichkeit, eine neue Strecke und viele verrückte Leute kennenzulernen."
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