FIA-Präsident Ben Sulayem verurteilt Baja-Anschlag
Zehn Tote und weitere Verletzte gab es in Mexiko bei einem Anschlag bei der Baja California durch einen Schusswechsel rivalisierender Banden, die auch auf die Baja-Teilnehmer wahllos schossen und zehn Menschen töteten.
FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem sagt, er sei entsetzt über den Anschlag auf der Baja California am vergangenen Wochenende.
Am Samstagnachmittag kam es bei der mexikanischen Veranstaltung zu einer Schießerei, bei der zehn Menschen starben und weitere zehn verletzt wurden.
Am Montagnachmittag gab die FIA eine Pressemitteilung heraus, in der sie ihr Entsetzen über die Ereignisse zum Ausdruck brachte.
"Ich bin entsetzt über die Berichte über einen entsetzlichen Angriff bei der Rallye Baja California in Mexiko", sagte Ben Sulayem. "Motorsportveranstaltungen sollten sichere Orte für Teilnehmer und Zuschauer sein. Im Namen der gesamten FIA-Familie sind unsere Gedanken und Gebete bei den Opfern dieser sinnlosen Gewalt."
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach