Beim vorletzten Meeting der Saison hofft das Pata Yamaha Werksteam auf das erste Podium in der Superbike-WM 2016. Nirgendwo wurde von Alex Lowes und Sylvain Guintoli häufiger getestet, als in Jerez.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auch nach elf Meetings der Superbike-WM 2016 kann Yamaha nur maximal auf fünfte Ränge zurückblicken, dabei schlug die neue R1 in nationalen Serien ein wie eine Bombe und gehörte auch in der Endurance-WM sofort zu den besten Bikes. Doch die Luft in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft scheint dünner, die Spitze noch mehr umkämpft.
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Sprach Teamchef Paul Denning bereits zu Saisonbeginn von möglichen Podiumsplätzen, scheinen die Chancen wohl nie besser zu sein, als am kommenden Wochenende in Jerez. "Wir haben dort womöglich die meisten Kilometer abgespult und waren mehrfach zur Saisonvorbereitung in Jerez testen", sagt Alex Lowes. "Die Geraden sind nicht besonders lang, man hat keine Zeit, sich auszuruhen. Am liebsten fahre ich die Kurve 5. Es ist ein e lange Kurve, wo man den inneren Kerb nutzt und im Slide herausfärt – ich habe jedes Mal ein fettes Grinsen im Gesicht! Die letzten Meetings lief es mal gut, mal schlecht, also hoffe ich nun ein starkes Wochenende mit zwei guten Rennen zu haben." Für Routinier Sylvain Guintoli ist Jerez das vorletzte Rennwochenende mit Yamaha – und eine Bewerbungsfahrt für 2017. "Jerez ist körperlich sehr anstrengend, aber auch eine sehr abwechlungsreiche Rennstrecke. Wir fuhren dort zum ersten Mal die R1, der Vergleich bei höheren Temperaturen wird interessant", meint der Franzose. "Zuletzt in Magny-Cours hat sich unsere diesjährige Form bestätigt: Gut im Qualifying, aber noch viel Luft nach oben im Renntrimm. Wir werden die Entwicklung in Spanien weiter vorantreiben."
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