Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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WM-Rang 5 nach zwei Läufen ist für Sylvain Guintoli (27) aller Ehren wert. Um ein Haar wäre der Franzose im zweiten Lauf sogar auf dem Podest gelandet – ihm fehlten nur 0,8 sec auf Sieger Carlos Checa (Althea Ducati).
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"Ich habe bewiesen, dass ich stark sein kann", strahlte Guintoli. "Dass ich es nicht aufs Podest schaffte, war alleine meine Schuld. Ich habe zu arg gepusht, anstatt cool zu bleiben. Natürlich ärgert es mich, dass ich nicht auf dem Podest stand. Gut ist aber, dass ich die Pace dazu hatte." Dass er erst zu Saisonbeginn richtig auftaute, erklärte der Suzuki-Werksfahrer so: "Während des Winters habe ich mich darauf konzentriert, das Motorrad bestmöglich vorzubereiten und auf ein gutes Basis-Set-up hinzuarbeiten. Jetzt habe ich einen grossartigen Fluss, alles fühlt sich richtig an. Wenn einem das Motorrad erlaubt so zu fahren, dann macht es auch Spass. Im zweiten Lauf habe ich sogar bewiesen, dass ich gut starten kann."
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