Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Chris Vermeulen stürzte mit der Werks-Kawasaki in Phillip Island in beiden Läufen. Tom Sykes kam zwar einmal ins Ziel, aber nicht über Rang 13 hinaus. "Die Startaufstellung ist dieses Jahr voll mit Weltmeistern und Ex-MotoGP-Piloten", weiss der Engländer. "Die Leistungsdichte ist extrem hoch. Sollte ich nicht die Ergebnisse erreichen, die mir vorschweben, muss ich mir das in Erinnerung rufen und es akzeptieren. Aber egal welche Probleme wir momentan haben, für die Zukunft habe ich mir grosse Ziele gesetzt."
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Als Wildcard-Fahrer demonstrierte Sykes 2008 in Donington Park, dass er den Speed der Besten mitgehen kann. Zum Sieg auf der Rizla-Suzuki fehlte damals nicht viel. "Ich habe ja bereits bewiesen, dass ich ganz vorne fahren kann", sagt Sykes. "Und ich fühle, dass ich heute ein besserer Fahrer als damals bin. Die Teams sehen das. Deshalb haben sich für mich die letzten beiden Jahre gute Möglichkeiten aufgetan."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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