Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vermeulen hat sich bei seinem 180-km/h-Sturz in Phillip Island im rechten Knie Bänder und Muskeln verletzt. Bisher kann er das Knie nur 95 Grad beugen, nicht genug, um aufs Rennmotorrad zu sitzen.
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Der 27-Jährige hat sich die vergangenen zwei Wochen mit viel Physiotherapie auf die zweite WM-Runde vorbereitet, ob das ausreichend ist, wird sich erst im ersten Freien Training am Freitag zeigen. Auf eine Knieoperation verzichtete Vermeulen auf Anraten seines Arztes. "Es hätte danach drei Wochen gedauert, bis ich auch nur hätte joggen können", sagt der Kawasaki-Werksfahrer. "Mein Arzt meinte, dass die natürliche Heilung das Beste ist."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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