Seit acht Superbike-Läufen thront Leon Haslam an der Spitze der Superbike-WM. Auch ein schleichender Plattfuss brachte den Suzuki-Piloten in Assen nicht aus dem Konzept.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Im ersten Lauf in Assen schaffte es Leon Haslam mit Ach und Krach vor [*Person Tom Sykes*] (GB/Kawasaki), [*Person Michel Fabrizio*] (I/Ducati) und [*Person Sylvain Guintoli*] (F/Suzuki) auf Position 11 ins Ziel - sein mit Abstand schlechtestes Saisonresultat. Zuvor hatte der talentierte Brite fünfmal in Folge auf dem Podium gestanden und einen vierten Platz in Valencia abgeräumt. "Ich war mir nicht sicher, ob es vielleicht ein Problem an der Vorderradbremse war", knurrte Haslam nach Lauf 1. "Später stellte sich aber heraus, dass der Reifen vorne Luft verlor."
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In der Gesamtwertung kam dem Suzuki-Pilot zu Gute, dass sein erster Verfolger [*Person Max Biaggi*] (I/Aprilia) wider erwarten auch Probleme hatte und nur 6. wurde - gerade mal fünf Punkte machte der Aprilia-Pilot auf den WM-Leader gut. Im zweiten Lauf präsentierte sich Haslam wieder gewohnt stark und eroberte sich unbeeindruckt den zweiten Rang hinter Doppelsieger [*Person Jonathan Rea*] (GB/Honda).
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