Während seiner MotoGP-Zeit trauerte James Toseland den Rennen auf dem italienischen Traditionskurs nach. Am kommenden Wochenende darf der Brite den Königlichen Park wieder betreten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich bin sehr gespannt auf Monza - ich habe es immer geliebt, dort Rennen zu fahren", outet sich der musikalische Yamaha-Pilot als Fan der High-Speed-Strecke. "Wenn man durch die Bäume die Geräusche der Motoren hört, ist die Atmosphäre im Park einfach etwas ganz besonderes und die Renn-Tradition ist allgegenwärtig!"
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Seit dem Meeting in Valencia befindet sich "JT" im Aufwind und hat drei Podien in vier Superbike-Läufe erreicht - seinen Teamkollegen [*Person Cal Crutchlow*] hat er momentan scheinbar sicher im Griff. Dem fünften Superbike-Meeting des Jahres in Monza sieht der 29-Jährige aus Sheffield ebenfalls entspannt entgegen. "Der Test letzte Woche war sehr ermutigend. Ich bin sehr zufrieden wie sich unser Paket verbessert hat", berichtet Toseland. "Die Strecke in Monza ist sehr ungewöhnlich. Nirgendwo sonst fährt man im höchsten Gang für sieben oder acht Sekunden Vollgas. Es ist auch das Heimrennen meines Teams, das macht das Wochenende noch mal zu etwas Besonderem."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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