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Superbike-WM-Test in Jerez: Kein Regen mehr – Strecke trocknet nur langsam

In der Nacht auf Donnerstag hat sich der Regen in Jerez verzogen, zeitweise scheint sogar die Sonne. Bislang lassen die Bedingungen beim Superbike-WM-Wintertest keine flotten Rundenzeiten zu.

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Den ersten Tag (21. Januar) der Wintertests in Jerez hat es komplett verregnet und keiner der Superbike-WM-Piloten investierte mehr als vier Stunden auf dem Circuit. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stoppte der Regen. Doch weil die Piste in Andalusien um diese Jahreszeit grundsätzliche lange zum Abtrocknen braucht, gingen ab 9 Uhr zahlreiche Autos auf die Strecke, um die Ideallinie trocken zu fahren – schade um den Sprit.

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Die Strecke ist auch am Donnerstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, sämtliche Werksteams von Bimota, BMW, Ducati, Honda, Kawasaki und Yamaha sind vor Ort, zudem alle Privatiers bis auf Motoxracing Yamaha und das Geisterteam von Andrea Iannone.

Auf nasser Strecke war BMW-Neuzugang Danilo Petrucci eine Macht und fuhr am Mittwoch mit 1:52,976 min um 1,218 sec schneller als der zweitplatzierte Yari Montella (Barni Ducati).

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Zum Vergleich: Die schnellste Rennrunde drehte in Jerez Vizeweltmeister Nicolo Bulega (Ducati) 2025 mit 1:37,659 min. Den Pole-Rekord hält ebenfalls der Italiener, dieser steht bei 1:36,629 min.

Jerez-Circuit gab anfänglich nicht viel her

Um Punkt 10 Uhr blinzelte erstmals die Sonne durch die Wolken, Honda-Testfahrer Tetsuta Nagashima wagte sich um 10.40 Uhr als erster Superbike-Pilot auf die Strecke, drehte aber nur eine Installationsrunde. Um 12 Uhr begann Go-Eleven-Neuzugang Lorenzo Baldassarri sein Testprogramm, die Strecke gab zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht viel her, wie Rundenzeiten von 1:52 min zeigten.

Nach dem Mittag bekam Philipp Öttl von Ducati erneut die Chance, ein paar Runden mit dem Werks-Superbike zu drehen, am Vormittag war er mit seiner Supersport-Maschine unterwegs.

Etwas lebhafter geht es auf der Strecke seit 13.30 Uhr zu, wofür aber vor allen die anwesenden Endurance- sowie Supersport-Piloten sorgen, zudem die Testfahrer. Bislang Schnellster ist der neue Ducati-Werksangestellte Iker Lecuona mit 1:42,031 min. Neben dem Spanier sind von den Stammfahrern bislang nur Baldassarri, Rookie Alberto Surra und Tarran Mackenzie aus dem deutschen Ducati-Team MGM im Einsatz.

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