Hayden-Prozess im Oktober: Familie fordert Millionen
Der tragische Verkehrsunfall mit dem Tod von Nicky Hayden als Folge bekommt ein weiteres Kapitel. Die Familie des beliebten MotoGP-Weltmeisters von 2006 fordert in einer Zivilklage Schadenersatz.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Am 17. Mai 2017 war Nicky Hayden mit dem Rennrad unterwegs, als er auf einer Kreuzung zur Via Raffaelli hinter der Rennstrecke in Misano mit einem Autofahrer in einem schwarzen Peugeot 206 Coupé zusammenstieß. Die Verletzungen waren schwerwiegend, es bestand von Anfang an wenig Hoffnung. Fünf Tage später starb der beliebte US-Amerikaner bei Red Bull Honda in der neurologische Spezialklinik Bufalini in Cesena.
Werbung
Werbung
Bereits im Juli 2017 wurde der Unfallfahrer mit einer Schadenersatzforderung der Hayden-Familie konfrontiert. Das italienische Recht sieht Strafen bis 6 Millionen Euro vor. Laut 'Rimini Today' wurde die erste Anhörung der Zivilklage auf den 10. Oktober angesetzt. Bei dem Unfall war der PKW mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, der US-Amerikaner fuhr jedoch ohne anzuhalten in den Kreuzungsbereich. Der Richter wird abwägen müssen, inwiefern eine Schuldzuweisung möglich ist.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.