Marc Márquez: «Die Honda Fireblade wird eine Rakete!»

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Marc Marquez sah die neue Honda Fireblade am 12. August zum ersten Mal

Marc Marquez sah die neue Honda Fireblade am 12. August zum ersten Mal

Fast drei Monate vor der offiziellen Präsentation bewegte MotoGP-Star Marc Márquez in Barcelona ein Vorserienmodell der neuen Honda Fireblade CBR1000RR-R – und war begeistert!

Ein Pfiff rutschte Hondas MotoGP-Star Marc Márquez vor Beeindruckung heraus, als das schwarze Tuch von der neuen CBR1000RR-R gezogen wurde. «Amazing», sagte der sechsfache MotoGP-Weltmeister spontan beim Anblick der sportlichsten Fireblade, die je aus dem Hause Honda kam.

Übrigens: Während die Weltöffentlichkeit erst am 4. November einen Eindruck von der Fireblade erhielt, wurde Márquez das neue Superbike bereits am 12. August vorgestellt!

Bei der darauf folgenden Probefahrt auf dem Circuit Barcelona-Catalunya fand der Spanier heraus, dass ihm die Honda-Ingenieure nicht zu viel versprochen haben. Aussagen wie «Wow, sie hat so viel Power», «Dieses Motorrad wird eine Rakete», «Die Front ist sehr stabil», «Die Winglets wirken unglaublich», «Das Bike lässt sich sehr gut hart abbremsen», «Die Verbindung zum Gas ist großartig» oder «Am Wichtigsten ist der Rear-Grip – und der ist da» diktierte der 26-Jährige während seiner Testfahrt aufs Band.

Von einem Honda-Angestellten darf man zwar keine überkritischen Töne erwarten, Márquez schilderte seine Eindrücke aber überaus authentisch. Und wenn man berücksichtigt, dass der Superstar als Vergleich seine MotoGP-Honda im Hinterkopf hatte, sind seine Aussagen umso beeindruckender!

«Für mich ist dieses Motorrad ein richtig gutes – es ist letztendlich ja ein Motorrad für die Straße», sagte Márquez weiter. «Wenn man entspannt fahren möchte, geht das, weil das Handling und der Motor so geschmeidig ist.»Will man aber Gas geben und auf die Rennstrecke, lässt sich das volle Drehmoment und Power abrufen. Das beste Bike für alle Fans und jeden, der Motorräder liebt. Ich liebe die Fireblade und werde sie noch häufiger waren – weil sie einfach Spaß macht.»

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