Brutaler Roller-Crash

Kolumne von Max Neukirchner
Max Neukirchner

Max Neukirchner

Für meinen Urlaub zwischen Australien und Katar haben wir etwas gesucht, wo ich auch entspannen kann. Gelandet sind wir in Thailand.

Zur Auswahl standen die Inseln Langkawi in Malaysia oder Kho Chang in Thailand. Ich wollte eigentlich nach Langkawi, weil es dort wirklich sehr schön ist. Das ging aber nicht, weil die Flugverbindungen dorthin nicht besonders gut waren. Mein Reisebüro riet mir dann die Kho Chang Insel, eine winzig kleine Insel. Dort geht es sehr relaxt zu. Die anderen Thai-Inseln sind zu überfüllt, dort geht mir zu arg die Post ab. Wir wollten lieber entspannen.

Zusammen mit meinem Betreuer Arndt habe ich mir einen Roller ausgeliehen. Im Hotel gab es einen Fitness-Bereich, in dem ich jeden Tag meinen Sport machen konnte. Die meiste Zeit lagen wir aber am Strand und haben uns dort ein paar Cocktails gegönnt und natürlich Melonen-Säfte.

Mit dem Roller gab es leider einen kleinen Zwischenfall. Wir haben fünf Euro pro Tag bezahlt und die Roller waren sogar sehr gut. Die Marke kann ich nicht sagen ... Wir haben nach Suzuki-Rollern geschaut, es gab aber leider keine. Wie es typisch für mich ist, wollte ich auch mit dem Roller immer mehr versuchen. Wir sind quer in die Kurven gerutscht, das hat mit der Hinterradbremse auch sehr gut funktioniert. Irgendwann haben wir es dann aber übertrieben. Arndt ist am ersten Tag schon fast gestürzt, ich bin am zweiten abgeflogen. Bis auf Schürfwunden tat ich mir aber nichts.

Dass Arndt schneller war als ich lag daran, dass er die besseren Reifen und den besseren Motor hatte. An seinem Talent alleine lag es nicht. Wenn einer einen besseren Motor hat, muss man hundert Prozent geben, um an ihm dranzubleiben – auch als Max Neukirchner.

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