Von Kuenheim: «BMW profitiert von vier Bikes»
Während sich Ducati werksseitig aus der Superbike-WM zurückgezogen hat, bekennen sich Aprilia, BMW und Kawasaki umfänglich.
Im Gegensatz zu Honda, Yamaha, Suzuki und Ducati sind Aprilia, BMW und Kawasaki nicht in der MotoGP-WM vertreten. Logisch, dass ihr Hauptaugenmerk auf der Superbike-WM liegt und sie dort richtige Werksteams ins Rennen schicken.
Kawasaki wird neben dem Superbike-Werksteam mit [*Person Tom Sykes*], [*Person Chris Vermeulen*] und [*Person Joan Lascorz*] auch Pedercini Kawasaki unterstützen. Aprilia hat neben dem Werksteam mit [*Person Max Biaggi*] und [*Person Leon Camier*] [*Person Noriyuki Haga*] im Pata-Team. BMW leistet sich mit BMW Motorrad Italia ein werksunterstütztes Satellitenteam.
"Mit den herausragenden Ergebnissen von Badovini im Superstock-1000-Cup bin ich sehr zufrieden – sportlich wie geschäftlich", sagt Christian Kremer, Geschäftsführer von BMW Italien. "Die S1000RR hat sich bereits im ersten Jahr zum Verkaufsschlager gemausert. In der Superbike-WM wird unser Team genauso professionell wie bisher arbeiten und hoffentlich auch dort Erfolge feiern."
"Obwohl der Wettbewerb in der Superbike-WM härter ist als im Superstock-1000-Cup glaube ich fest daran, dass BMW davon profitieren wird, dass wir 2011 vier Motorräder im Feld haben", ergänzt Hendrik von Kuenheim, Präsident von BMW Motorrad.
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