Bisher konnte der Auftritt von Crescent Suzuki in der Superbike-WM nicht überzeugen. Doch beim Meeting in Donington schrammte Leon Camier plötzlich nur knapp am Podium vorbei.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon vom ersten Training an war der Brite mit seiner Suzuki bei derMusik. Selbst in der Superpole schaffte er es bis zur letzten Sessionund eroberte den siebten Startplatz. Nach einem problematischen erstenRennen (P9) fuhr der 25-Jährige einen starken zweiten Lauf und kam nur2,2 sec hinter dem drittplatzierten Tom Sykes ins Ziel.
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"Im ersten Rennen hatte ich ein Problem mit den Bremsen, so konnte ichdie Kurven nicht so fahren wie ich es ich wollte. Sonst hätte ich dieJungs an der Spitze gekriegt", ärgerte sich Camier, der dafür mit einemperfekten zweiten Rennen belohnt wurde. "Wir haben auf einen weichenHinterreifen gewechselt. Mein Start war gut, aber dann wurde ich langevon Laverty und Guintoli aufgehalten. Ich war mir sicher, dass ich umsPodium hätte kämpfen können. Aber es waren sehr unterhaltsame Rennen undes machte viel Spass, Gegner einzufangen und zu überholen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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