Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Rang 10 ist genau dort, wo wir im Moment stehen", fasste BMW-Motorsport-Chef Berthold Hauser die beiden Platzierungen von Troy Corser zusammen.
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"Im Rennen haben wir eine gute Pace, für eine schnelle Runde fehlt es noch", meint BMW-Werksfahrer Ruben Xaus. "Meinen Teamkollegen Corser nennt man Mr. Superpole und auch er hat Schwierigkeiten in den Superpole-Sessions. Rang 14 und 11 im Rennen sind natürlich nicht prickelnd. Und das ausgerechnet auf einer Strecke, die ich so sehr liebe. Mich plagten wieder einmal Probleme mit dem Reifen. Auf den Geraden hat der Hinterreifen durchgedreht wie bei einem Formel-1-Auto. Das kommt sicher nicht vom Motorrad!" Xaus sieht auch die guten Seiten: "Der Rahmen der BMW ist unglaublich! Ich kann so spät und so brutal bremsen, das war mit meiner letztjährigen Ducati unmöglich. Wenn ich aber einen weichen Vorderreifen wähle, macht ihn das über die Distanz kaputt. Also nehme ich eine härtere Mischung. Diese Reifen sind aber noch vom letzten Jahr."
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Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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