Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Nach drei Stürzen auf dem Nürburgring und vor zwei Wochen in Portimao ist BMW-Star Marco Melandri schwer angeschlagen. Der Italiener zog sich neben schmerzhaften Prellungen am Rücken auch Brüche der zehnten und zwölften Rippe zu.
Werbung
Werbung
Das erste Qualifying in Magny-Cours beendete er zwar hinter Tom Sykes (Kawasaki) und Carlos Checa (Althea Ducati) auf Rang 3, von fit ist er aber weit entfernt. "Wenn ich mich zusammenreisse und mich nicht zu stark bewege, komme ich zurecht", sagte Melandri. "Aber sobald ich locker bin und schneller werde, bewege ich mich auch mehr. Dann habe ich arge Schmerzen im Rücken. Ich kann meine Beine und den Rücken kaum einsetzen. Über ein oder zwei schnelle Runden ist das kein Problem. Ich glaube aber nicht, dass ich diesen Speed über die Renndistanz gehen kann."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.