Loris Baz hatte sich für das Meeting in Donington vor allem eine bessere Leistung in der Superpole vorgenommen, doch der Kawasaki-Pilot erreichte nur Startplatz 12.
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Zuletzt ärgerte sich Loris Baz beim Meeting in Monza über seine Startposition – Platz 11. Nun muss der junge Franzose sogar noch von einen Platz weiter hinten in die beiden Superbike-Rennen am Sonntag gehen. Seine schlechteste Startposition in dieser Saison, dabei hatte er insbesondere das bei den Testfahrten geübt. Gerade auf dem hügeligen Kurs in Donington ist das keine optimale Ausgangssituation.
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"Ich habe mich nicht wohl gefühlt", analysiert der WM-Sechste seine verkorkste Superpole. "Es lag aber an mir, nicht am Motorrad. Ich glaube mit dem zweiten Qualifyer habe ich nicht ausreichend attackiert. Ich wusste aber auch nicht, was ich tun musste, um schneller zu fahren." Für die beiden Rennen hat Baz eine einfache Taktik: Mit einem guten Start die Superpole vergessen machen! "Unser Speed im Renntrimm ist gut, das ist das Wichtigste", glaubt der Kawasaki-Pilot. "Mein Vertrauen zu den Rennreifen ist gut, ich habe nur keine gute Runde in der Superpole hinbekommen. Ich muss einen guten Start erwischen und mich zurück an die Spitze fahren. Überholen ist auf dieser Piste manchmal aber nicht leicht."
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