BMW: Marco Melandri ist in Moskau an der Spitze dran
Schnellster im ersten freien Training, Dritter im ersten Qualifying: BMW-Werksfahrer Marco Melandri ist bei der Superbike-WM in Moskau auf einem guten Weg.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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"Ich bin mit dem heutigen Tag zufrieden", urteilte Marco Melandri. "Wir sind auf dieser Strecke recht schnell, und sind dicht an den Spitzenfahrern dran. In den ersten beiden Kurven verliere ich etwas Zeit, weil ich nicht ganz so einlenken kann, wie ich möchte. Vielleicht liegt das an der neuen Reifengröße. Wir sind dabei, das zu beheben. Ich hoffe, dass wir am Samstag gutes Wetter haben, damit wir vernünftig arbeiten können. Alles in allem bin ich zuversichtlich für die Rennen."
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Auf die Bestzeit von Kawasaki-Werksfahrer Tom Sykes büßte Melandri lediglich 0,324 sec ein. Das stimmt auch Andrea Dosoli, den Technischen Direktor von BMW, positiv: "Das Wochenende hat nicht schlecht begonnen. Wir haben verschiedene Reifen getestet, sowohl Hinter- als auch Vorderreifen. Marco ist mit einem gebrauchten Reifen eine recht gute Rundenzeit gefahren. Bezüglich der Haltbarkeit der Reifen müssen wir uns also keine Sorgen machen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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