Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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33 Punkte Rückstand auf WM-Leader Tom Sykes (Kawasaki) – bei noch 75 zu verteilende Punkte ist für Marco Melandri noch alles möglich. Und niemand weiß das so gut wie der Italiener: Vor einem Jahr büsste er als Führender der Gesamtwertung (nach Moskau) in den letzten drei Saisonevents 29,5 Punkte ein und wurde nur WM-Dritter.
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Melandris entscheidender Vorteil in Laguna Seca: Er kennt die schnelle Linie genau, erreichte in der MotoGP 2006 und 2007 jeweils den dritten Rang. "Ich habe gute Erinnerungen an Laguna Seca", sagt der 30-Jährige. "Es ist eine der besten Strecken im Kalender. Ich freue mich, dass die Organisatoren der Superbike-Weltmeisterschaft beschlossen haben, dorthin zurückzukehren." Auch mental ist der BMW-Piloten bereit, beim Superbike-Meeting im US-Bundesstaat Kalifornien in ein furioses Saisonfinale zu starten. "Sobald wir dort sind müssen wir nur herausfinden, wie die Gripverhältnisse sind und dann hart arbeiten", sagt Melandri. "Ich fühle mich wirklich gut und bereite mich mit Training auf die nächsten Rennwochenenden vor. Der Saisonendspurt wird anstrengend, aber ich möchte mein Bestes geben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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