Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Die Saison 2013 der Superbike-WM stellte einen traurigen Rekord auf: Nie zuvor gab es so viele verletzte Rennfahrer gleichzeitig.
Werbung
Werbung
Der Höhepunkt war nach dem Meeting in Istanbul erreicht. Mit Loris Baz (F/Kawasaki), Jonathan Rea (GB/Honda), Carlos Checa (E/Ducati), Leon Camier (GB/Suzuki) und Max Neukirchner (D/Ducati) waren fünf Superbike-Asse auf einmal mit zum Teil schweren Verletzungen außer Gefecht gesetzt. Zuvor war Leon Haslam (Honda) in Assen schwer gestürzt und auch bei den Testfahrten auf Phillip Island gab es zahlreiche Verletzte. Noch viel schlimmer war die Situation in der Supersport-WM: Gabor Talmasci muss seine Karriere möglicherweise beenden – ein Metallteil der Lichtmaschine durchschoss in Portimao seinen Unterschenkel. Beim Meeting in Moskau verlor Andrea Antonelli bei einem tragischen Unfall sein Leben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Leon Camier & Jonathan Rea auf dem Nürburgring (ab 2:10 min)
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.